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Bild 1: Vergleich Kugel- mit Asphärenoberfläche |
Im obigen Diagramm ist der
Verlauf eines asphärischen Profils im Vergleich zu der in der
Linsenmitte vorhandenen Kugelform gezeichnet. In der überhöhten
Darstellung ist zu sehen, daß die Asphäre am Linsenrand um ca. 1,5
mm von der Kugelform abweicht. Als Anhaltswerte für die zulässigen
Abweichungen von der gewünschten Flächenform können < 1 µm
globaler Fehler und < 0,1 µm lokaler Fehler genannt werden.
Bild 2 zeigt ein Beispiel einer Asphärenoberflache nach der Politur und vor der abschließenden Zentrierbearbeitung. Die Linse ist hier noch auf dem Werkstückträger aufgekittet. Die Lichtreflexe zweier Leuchtstoffröhren lassen das asphärische Profil deutlich erkennen, vergleichbar mit dem im Diagramm gezeigten Sollprofil.
| Bild 2: Fertigpolierte asphärische Linsenoberfläche | ![]() |
Die inzwischen auf vier Objektive angewachsene SUPER-SYMMAR-Reihe XL ASPHERIC belegt in beeindruckender Weise, wie sich eine asphärische Fläche auf die Baugröße der Objektive auswirkt. Mit der verringerten Baugröße ( siehe Bild 3 ) verbunden sind kleinere Verschlüsse, weniger Glaseinsatz und zum Teil auf die Hälfte reduziertes Gewicht im Vergleich zu rein sphärischen Objektiven. Die Leistungsdaten sind gegenüber diesen Objektiven zum Teil noch verbessert, z. B. die um eine Blende größere Anfangsöffnung und der größere Bildwinkel.
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SCHNEIDER-KREUZNACH Asphären-Objektive : SUPER-SYMMAR SUPER-SYMMAR SUPER-SYMMAR SUPER-SYMMAR
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| Bild 3: Vergleich herkömmliches und neues asphärisches Objektiv | foto@schneiderkreuznach.com |
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